Betreff
Jugendhilfeplanung: Erste Ergebnisse aus der Jugendbefragung 2014
Vorlage
51/046/2015
Aktenzeichen
IV/51/OIA-T.1795
Art
Mitteilung zur Kenntnis

Der Bericht der Verwaltung dient zur Kenntnis.

 

Ein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt der Jugendhilfeplanung ist die Aktualisierung des Fachplans „Kinder- und Jugendarbeit in Erlangen“. Ein wichtiger Teil der Fachplanung ist die Bedürfniserhebung bei den entsprechenden Zielgruppen. Dazu bedient sich die Jugendhilfeplanung verschiedener Methoden aus der Sozialforschung. Ein Beispiel für solche Beteiligungsverfahren sind schriftliche Befragungen sowie ergänzend qualitative Einzel- und Gruppeninterviews mit Jugendlichen, Fachleuten und Multiplikatoren.

 

Die Jugendbefragung startete im September 2014. Angeschrieben wurden alle Erlanger Kinder und Jugendliche von 10 bis unter 18 Jahren. Die Teilnahme war sowohl in Papierform, als auch online möglich. Die Rücklaufquote mit war 45,6% höchst erfreulich. Zur Wahrung aller Datenschutzvorgaben sowie unter Nutzung der fachlichen und logistischen Kompetenz wurde die Befragung von der Abteilung Statistik und Stadtforschung versandt, der Rücklauf überwacht sowie die Ergebnisse elektronisch erfasst.

 

Mit der Jugendbefragung sowie Diskussionen und Beteiligungsforen mit Kindern und Jugendlichen ist sichergestellt, dass die Betroffenen selbst, also die Experten in eigener Sache, zu Wort kommen und so an der Planung unmittelbar beteiligt werden. Die Bedürfnisse zur Jugendarbeit aus Sicht der Eltern wurden bereits 2012 im Rahmen der Elternbefragung erfasst.

 

In der gemeinsamen Sitzung des Bildungs- und des Jugendhilfeausschusses am 11.06.2015 werden erste ausgewählte Ergebnisse aus der Jugendbefragung vorgestellt und mündlich erläutert.

 

 

 

Anlagen: