Betreff
Bezuschussung der Mittagsbetreuung an Erlanger Grundschulen im Schuljahr 2013/2014
Vorlage
40/171/2013
Aktenzeichen
I/40-12/SZ001
Art
Beschlussvorlage

Die Stadt Erlangen bezuschusst die an den öffentlichen Grundschulen im Schuljahr 2013/2014 gemeldeten Mittagsbetreuungen im bisherigen Umfang in Höhe des vom Freistaat Bayern gewährten Zuschusses (pro Gruppe 3.323 € bzw. verlängerte Mittagsbetreuung pro Gruppe 7.000 €) mit insgesamt 285.013 €.

1.    Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

 

Das bestehende und umfangreiche Betreuungsangebot für Grundschulkinder ist ein wichtiger Bestandteil der "Schulstadt Erlangen" und zudem ein wesentlicher Beitrag zum Projekt "kind- und familienfreundliche Kommune".

Zur Sicherstellung dieser Betreuungsform werden die Mittagsbetreuungen an den Erlanger Grundschulen im Rahmen eines freiwilligen Zuschusses durch die Stadt Erlangen gefördert.

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

 

Die Mittagsbetreuungen ermöglichen an Grundschulen eine Beaufsichtigung von Schülerinnen und Schülern vom Ende des stundenplanmäßigen Vormittagsunterrichts bis mindestens 14.00 Uhr und je nach Schule längstens bis 17.00 Uhr.
Sie unterstützt die Erziehungsarbeit des Elternhauses und der Schule. Das Gelingen erfordert eine enge Zusammenarbeit aller an der Mittagsbetreuung Beteiligter (Träger, Schulleitungen, Lehrkräfte, Betreuungspersonal, Hausmeister, Eltern).

In Erlangen wird die Mittagsbetreuung von Elternbeiräten, Förderkreisen, gemeinnützigen Einrichtungen und Kirchengemeinden wahrgenommen.

Die Finanzierung erfolgt je zu einem Drittel über
- monatliche Unkostenbeiträge der Eltern
- Zuschüsse der Kommune
- Zuschüsse des Freistaates Bayern für die Mittagsbetreuung an staatlichen Volksschulen.

Die Höhe beträgt für das Schuljahr 2013/2014 unverändert 3.323 € je Mittagsbetreuungsgruppe oder  7.000 € je verlängerte Mittagsbetreuungsgruppe oder 9.000 € erhöhte Förderung je verlängerte Mittagsbetreuung. Die Zuschüsse des Freistaates Bayern werden den Trägern direkt ausbezahlt.

 

Mittagsbetreuungen im Schuljahr 2013/2014:
(
Anzahl der Gruppen sowie Förderungssummen)

   * s. 3. Prozesse: die Stadt Erlangen finanziert 5 der 6 normalen sowie die verlängerte Gruppe.

Schule

 

verlängerte

 

verlängerte

Förderung

MiBe

MiBe

MiBe

MiBe

2012/2013

2012/2013

2013/2014

2013/2014

GS Adalbert-Stifter

6*

1

 6

 1

23.615 €

GS Max- und Justine Elsner

1

0

 1

 0

3.323 €

GS Brucker Lache

2

0

 2

 0

6.646 €

GS Büchenbach

1

3

 1

 3

24.323 €

GS Heinrich-Kirchner

6

2

 5

 3

37.615 €

GS Hermann-Hedenus

2

2

 2

 2

20.646 €

GS Loschgeschule

2

1

 3

 1

16.969 €

GS Michael-Poeschke

3

2

 3

 2

23.969 €

GS Pestalozzi

1

4

 0

 5

35.000 €

GS Dechsendorf

3

2

 2

 3

27.646 €

GS Frauenaurach

6

0

 7

 0

23.261 €

Mönauschule

0

0

 0

 0

0 €

GS Friedrich-Rückert

0

4

 0

 4

28.000 €

GS Tennenlohe

0

2

 0

 2

14.000 €

Summe

33

23

 32

 26

285.013 €

 

Im kommenden Schuljahr 2013/2014 erhöht sich die Gesamtanzahl der Mittagsgruppen voraussichtlich um 2 (je eine zusätzliche Gruppe Loschgeschule und Grundschule Frauenaurach) auf insgesamt 58 Gruppen. ( Vorjahr: 56 Gruppen)

Die konkreten Zahlen können allerdings erst nach dem Meldetermin am 01.07.2012 ermittelt werden.

 

 

Bedingt durch den Anstieg der Gruppenanzahl steigen die Kosten um insgesamt 21.354 €.

 

 

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

 

Die Auszahlung der städtischen Zuschüsse erfolgt in zwei Teilzahlungen, die 1. Rate im Oktober 2012, die 2. Rate Anfang des Haushaltsjahres 2013.

 

4.    Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

 

 

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

285.013 €

bei Sachkonto: 531801

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt.

                         270.000 € sind im Budget vorhanden. Die zusätzlichen Mittel werden aus dem Budget des Amtes 40 finanziert.

                   sind nicht vorhanden.