Betreff
IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH, Vorbereitung der 59. Gesellschafterversammlung
Vorlage
II/120/2011
Aktenzeichen
II
Art
Beschlussvorlage

Der HFPA weist den Vertreter der Stadt Erlangen an, in der 59. Gesellschafterversammlung am 12.10.2011

 

1.      dem beiliegenden Wirtschaftsplan 2012 zuzustimmen. Einer Anpassung des Wirtschaftsplanes im Laufe des Geschäftsjahres an die Ist-Zahlen wird bis zu 20 % über oder unter dem ursprünglichen Ausgabenansatz zugestimmt;

2.      der Beauftragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ETH Erlanger Treuhand GmbH mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2011 und mit der Prüfung der Geschäftsführung nach § 53 (1) Haushaltsgrundsätzegesetz zuzustimmen.

 

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Die vom Vertreter der Stadt Erlangen in der Gesellschafterversammlung abzugebenden Stimmen bedürfen nach der Bayerischen Gemeindeordnung bzw. der Geschäftsordnung des Stadtrates der Zustimmung/Beteiligung des Stadtrates bzw. des zuständigen Ausschusses.

 

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Der HFPA beschließt in seiner Sitzung vom 21.09.2011, dass der Vertreter der Stadt in der 59. Gesellschafterversammlung am 12.10.2011 den vorgesehenen Beschlüssen zustimmt.

 

Anmerkungen:

Aufgrund des Ankaufes des Erbbaurechts am bebauten Grundstück wird ab 2012 eine Neustrukturierung des Wirtschaftsplanes notwendig.

Auf der Ausgabenseite entfallen die Miete für das Gebäude, die Mietnebenkosten und die Nebenkostennachzahlungen an den Vermieter. Neu aufgenommen wurden unter 1.2.2. „Gas, Wasser, Kanal, Müll“.

Bei den Einnahmen wurden u. a. „Einnahmen aus Darlehen an Vermieter“, „Nebenkostenerstattung Sparkasse“ gestrichen.

 

Die Mieteinnahmen 2012 werden niedriger als in 2011 und in den Jahren ab 2013 angesetzt. Dies hängt damit zusammen, dass das ZAE Zentrum für angewandte Energieforschung zum 01.02.2012 in ein eigenes Gebäude ziehen wird. Die IGZ-Geschäftsführung geht davon aus, dass die damit frei werdenden 500 qm nur sukzessive wiederbelegt werden.

 

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen: Wirtschaftsplan 2012