Betreff
Toilettensituation der Erlanger Tafel, Antrag der FDP- Fraktion Nr. 250/2019
Vorlage
242/380/2019
Aktenzeichen
VI/24
Art
Beschlussvorlage

Die Planungsalternativen zur Unterbringung einer Kundentoilette in den Räumlichkeiten der Erlanger Tafel werden zur Kenntnis genommen.

Der Antrag der FDP- Fraktion gilt hiermit als bearbeitet.


1.    Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)
Schaffung einer Kundentoilette oder Weiternutzung der Toilettenanlagen der Karl-Heinz-Hiersemann Halle

 

2.    Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)
Für die Unterbringung einer Kundentoilette in den Räumlichkeiten der Erlanger Tafel wurden zwei Planungsalternativen für eine neue Personaltoilette erarbeitet. Dies ist notwendig, damit die jetzige Personaltoilette im Eingangsbereich des Gebäudes in Zukunft als Kundentoilette genutzt werden kann.

Die neue Personaltoilette wird in der Fläche des Verkaufsraumes geschaffen:

-       Variante 1: Personal-WC im rückwärtigen Bereich des Verkaufsraums
Nachteil: Zugänglichkeit vom Verkaufsraum
Vorteil: kostengünstiger als Variante 1 (ca. 22.000€).

-       Variante 2: Personal-WC mit Zugang vom Treppenhausflur
Nachteil: höhere Kosten, als Variante 1; da ein Türdurchbruch in einer Fachwerkwand hergestellt werden muss (ca. 36.0000€).
Vorteil: vom Verkaufsraum unabhängiger Zugang.

-       Variante 3: Aussage Diakonisches Werk Erlangen e.V vom 12.12.2019: Die Diakonie würde das Thema „Kunden-WC“ gerne vertagen. Die bisher entwickelten Lösungsvorschläge stoßen bei den Teams nicht auf Zustimmung. Des Weiteren käme evtl. eine neue Möglichkeit hinzu. Die Räumlichkeiten Schillerstr. 52b sollen ab Januar 2020 anders genutzt werden, da das bestehende Mietverhältnis gekündigt wurde. Bei einer anderweitigen Belegung der Räume soll dann die parallele Nutzung der dortigen Toiletten im Erdgeschoss geprüft werden.

 

Derzeit besuchen die Kunden die Toilettenanlagen der Karl-Heinz-Hiersemann Halle.

Nächster Schritt ist die Abstimmung und Entscheidung für eine Variante durch die Trägerin der Einrichtung und die Klärung der etwaigen Kostenübernahme.

 

3.    Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)
Planung und Bauleitung durch GME/ Amt für Gebäudemanagement, Sachgebiet Bauunterhalt in Zusammenarbeit mit Sachgebiet Betriebstechnik

 

4.    Klimaschutz:

 

Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den Klimaschutz:

 

                ja, positiv*

                ja, negativ*

X   nein

 

Wenn ja, negativ:

Bestehen alternative Handlungsoptionen?

 

                 ja*

                 nein*

 

*Erläuterungen dazu sind in der Begründung aufzuführen.

 

Falls es sich um negative Auswirkungen auf den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen werden soll, ist eine Begründung zu formulieren.

 

5.    Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

ca. 22.000€ für Variante 1
ca. 36.000€ für Variante 2

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

                 werden nicht benötigt

                 sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                               bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

      X      sind nicht vorhanden


Anlagen: Fraktionsantrag FDP 250/2019 vom 14.10.2019, 2 Grundrisspläne