Energieagentur, Antrag der Grüne Liste Fraktion, SPD Fraktion, ÖDP, Freie Wähler vom 30.9.2020

Betreff
Energieagentur, Antrag der Grüne Liste Fraktion, SPD Fraktion, ÖDP, Freie Wähler vom 30.9.2020
Vorlage
31/054/2021
Aktenzeichen
VII/31
Art
Beschlussvorlage
  1. Das beschriebene Vorgehen des Amtes für Umwelt und Energiefragen zur Beschleunigung von Klimaschutzmaßnahmen im Bereich der Beratungsangebote für die Erlanger Stadtgesellschaft wird begrüßt.
  2. Der Antrag Nr. 199/2020 vom 30.09.2020 ist damit bearbeitet

.

1.    Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Die vorhandenen Beratungsleistungen im Bereich Energie- und Klimaschutz in Erlangen werden ausgebaut, um den Klimaschutz in Erlangen schneller voran zu bringen und den Stadtratsbeschluss vom November 2020 zur Klimaneutralität Erlangens umzusetzen.

Zentral ist dafür die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle (einem „Klima-Zentrum“) in der Erlanger Innenstadt, in dem persönliche Beratung für die Erlanger Stadtgesellschaft angeboten wird. Zugleich wird das Klimazentrum als Bildungsort genutzt, an dem aktuelle Projekte im Klimaschutz sichtbar gemacht und den Bürger*innen einen niederschwelligen Zugang zu Klimaschutzaktivitäten angeboten wird. Klimaschutz wird nicht alleine im Rathaus thematisiert, sondern in der Mitte der Stadt gemeinsam mit den Bürger*innen vorangebracht („Klimaschutz für Bürger*innen mit Bürger*innen“). 

 

Die Gründung einer eigenen Energieagentur wird als nicht zielführend angesehen. Um die Wirkung zu entfalten den Klimaschutz in Erlangen zu beschleunigen, müsste sie dauerhaft für diesen Zweck als städtische Tochter gegründet und finanziert sein. Doch möchte man eine extra Powertruppe für den Klimaschutz ist es wesentlich schneller und günstiger auf die bestehenden städtischen Strukturen aufzubauen und diese zu erweitern als mit hohem Aufwand etwas Neues zu schaffen.

Bestehende Energieagenturen haben zudem einen anderen Weg beschritten. Sie bieten ihre Leistungen wie andere Institute und Büros gegen dementsprechende Kosten an und sind somit Dienstleister, aber keine Powertruppe zur Erfüllung der kommunalen Klimaziele. Die Energieagentur Nordbayern ist dafür ein Beispiel http://www.energieagentur-nordbayern.de/index.php/wer-wir-sind. Erlangen könnte hier Mitgliedskommune werden, hätten davon jedoch keinen Vorteil.

 

Deshalb setzen wir auf den Ausbau und die Vernetzung der bereits vorhandenen Strukturen, die Erfahrungswerte und Vielfalt bestehender Beratungsstellen, gebündelt und in Erlangen sichtbar gemacht durch die zentrale unabhängige Anlaufstelle „Klimazentrum“.

Das Münchner Bauzentrum zeigt wie so ein Ort aussehen kann https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Klimaschutz_und_Energie/Energieeffizientes_Bauen.html. Die Erreichung der Klimaziele steht im Vordergrund, so dass das Erlanger Klimazentrum sehr stark in einem ersten Schritt auf Kooperationen mit existierenden Räumlichkeiten setzt, um keine Zeit zu verlieren. Perspektivisch werden eigene Räumlichkeiten gesucht und/oder Raumnutzungskonzepte mit anderen in Kooperation entwickelt.

 

Im Folgenden zeigen wir auf, was es in Erlangen schon an Angeboten gibt und legen danach dar wie diese Angebote im Sinne eines effizienten Klimaschutzes verstetigt, erweitert und im Klimazentrum zusammengeführt werden können.

 

 

 

2.    Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

 

Bestehende städtische Beratungsmöglichkeiten in Erlangen und Vernetzung in der Metropolregion

 

Zentrale neutrale Anlaufstelle in der Stadt – die Energieberatung im Amt für Umwelt- und Energiefragen

Schon heute gibt es in Erlangen eine zentrale Anlaufstelle für neutrale Beratungs- und Bildungsleistungen im Energiebereich – die Energieberatung im Amt für Umwelt und Energiefragen (Amt 31) https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1739/. Diese Anlaufstelle im Amt 31 bietet eine kostenfreie Initial-Energieberatung für Bürger*innen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an und berät Interessierte zum städtische Förderprogramm, dem sogenannten CO2-Minderungsprogramm für Gebäude, das sehr gut angenommen wird. Durch verschiedene Informationskampagnen ist das Interesse an den Fördermöglichkeiten der Stadt sehr hoch. Doch nicht nur das Interesse ist sehr hoch, sondern auch der Wille zur Umsetzung: noch nie wurden in Erlangen so viele Anträge für Maßnahmen in diesem Bereich gestellt. Im Zeitraum vom 01. Januar 2021 bis 31. August 2021 gingen 254 Anträge bei der Energieberatung ein, die folgende Maßnahmen umfassen: Installation von 1.185 kWp Photovoltaikleistung, 58 Sanierungen für die Gebäudehülle und 17 Sanierungen zum Effizienzhaus. Diese Erfolgsgeschichte hat jedoch einen Haken: die Energieberatung der Stadt Erlangen besteht aus einer Person, die zudem noch ihre Expertise bei den verschiedensten Planungsverfahren der Stadt einbringen muss und somit völlig überlastet ist. Dem Stellenantrag von Amt 31 im vergangenen Jahr diese Beratung um eine Stelle aufzustocken wurde nur zum Teil entsprochen – statt einer Stelle wurde nur eine halbe neue Stelle bewilligt, die nun seit erstem September besetzt ist.

Derzeit findet die Energieberatung telefonisch statt. Das Personal sitzt in den Räumlichkeiten des Amtes für Umwelt- und Energiefragen in der Schuhstrasse 40.

 

Energieberatung bei den Erlanger Stadtwerken – ESTW

Neben der zentralen neutralen städtischen Anlaufstelle für Energieberatung bieten die Erlanger Stadtwerke (ESTW) ihren eigenen Kund*innen Beratung an https://www.estw.de/ebz

Neben der telefonischen Beratung gibt es bei den ESTW die Möglichkeit einer persönlichen Beratung in ihrem Energieberatungszentrum in der Äußeren Brucker Straße 33. Dort gibt es zur Veranschaulichung Exponate (z.B. Batteriespeicher oder Balkon-Solaranlagen) zu sehen.

Zusätzlich bieten die ESTW Lehrer*innenkoffer für den Physikunterricht an und betreiben einen Energieerlebnispfad, einen Naturerlebnispfad, eine Ausstellung zu regenerativer Energieerzeugung im Wasserkraftwerk Werker sowie eine Ausstellung zum Thema Wasser im Wasserwerk West. Die ESTW sind bei entsprechenden Messen und Ausstellungen präsent und bieten Beratung zum Thema auch bei eigenen Formaten wie z.B. beim „ESTW-Energieeffizienz-Tag“ für die interessierte Stadtgesellschaft an.

 

 

Zusammenarbeit

A der Beratungsstellen

Die Beratungsstellen der Stadt und der ESTW stehen in regelmäßigem Austausch und verweisen Beratungssuchende ggf. an die jeweils andere Stelle (abhängig von z.B. Auslastung oder Expertise).

B mit anderen Akteuren

Bei weitergehenden Leistungen, die nicht bereitgestellt werden können, kann durch die Beauftragung und Vergabe beschriebener Leistungen auf externe Expertise von Instituten und Büros, aber z.B. auch auf die Energieagentur Nordbayern zurückgegriffen werden, die sich unter anderem auf die Beratung von Kommunen spezialisiert hat.

 

Weitere Beratungsangebote in der Erlanger Stadtverwaltung

Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe für die gesamte Erlanger Stadtverwaltung. Ein entscheidendes Referat ist dabei z.B. das Referat für Planen und Bauen (Referat VI). Das Thema Mobilität ist dort im Amt für Stadtplanung und Mobilität angesiedelt. Erst in diesem Jahr wurde die Stelle des/der Radverkehrsbeauftragten* vom Umweltamt im Referat VII als Stabstelle ins Referat VI verlegt. Dort findet z.B. die Beratung zu Lastenfahrrädern statt https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1288/804_read-37236/

 

Regionale und überregionale Vernetzung mit anderen Kommunen

Eine gute regionale und überregionale Vernetzung ist gegeben und wird ständig ausgebaut. Zu nennen ist u.a. das Forum Klimaschutz und Nachhaltige Entwicklung der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN), der Initiativkreis der Klimaschutz*managerinnen der EMN und die ENERGIEregion Nürnberg e.V.

 

Vernetzung mit der Erlanger Stadtgesellschaft

Erlangen ist in der glücklichen Situation eine sehr engagierte Stadtgesellschaft zu haben. Der im vergangenen Jahr neu gegründete Nachhaltigkeitsbeirat mit dem Oberbürgermeister als Vorsitzenden und seinen thematischen Foren bietet gerade für die Vernetzung mit der Stadtgesellschaft einen sehr guten Rahmen. Im Forum Energie, organisiert durch den Energiewendeverein ER(H)langen https://www.energiewende-erlangen.de/, kommen verschiedene Akteure zusammen, die das städtische Beratungsangebot durch eigene Angebote ergänzen und auch Stadt und Landkreis vernetzen. So gibt es z.B. am 2. Oktober 2021 von 11:00 bis 16:00 einen gemeinsamen Infostand mit dem Schwerpunktthema PV-Offensive Erlangen https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2044/4500_read-39440/

 

All diese Angebote sind jedoch nicht ausreichend, um die Erlanger Klimaziele zu erreichen, die Herausforderungen vielfältig. Deshalb werden die bestehenden Angebote weiterentwickelt und ergänzt:

 

1)      Ausbau und Weiterentwicklung der Beratungs- und Bildungsleistung in Amt 31

 

Im Februar diesen Jahres wurde im Erlanger Stadtrat das Gutachten „Klimaneutrales Erlangen – erste Analysen“ vorgestellt https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1745/4659_read-38408/ Das Gutachten gibt im Kapitel 5 Anregungen wie eine Transformation in Erlangen zur Erreichung des Klimazieles ausschauen kann. Entscheidende Faktoren sind hier - wie bei allen Studien - die Einsparpotentiale zu nutzen und erneuerbare Energien auszubauen.

-       Konkret muss die Sanierungsquote von Gebäuden von 1-1,5% entscheidend gesteigert werden. Die Analyse gibt eine Sanierungsrate von 3-4% an (vgl. Gutachten Langfassung S. 27). Deshalb ist es dringend notwendig die Beratungsleistung in diesem Bereich auszubauen. Amt 31 hat deshalb im Stellenplan eine Stelle Energieberatung mit dem Schwerpunkt Gebäude/ Sanierung beantragt, die ebenso das Thema Quartierskonzepte beinhaltet.

-       Die erneuerbare Energiequelle, die uns in Erlangen zur Verfügung steht, ist die Solarenergie. Doch noch viel zu wenig wird dieses Potential genutzt. Die Analyse zeigt auf, dass wir allein beim Dachflächenpotential in Erlangen nur ein Viertel des Potentials nutzen (vgl. Gutachten Langfassung S. 33). Mit der PV-Offensive Erlangen, eine Initiative des Energieforums des Nachhaltigkeitsbeirats und der Erlanger Stadtverwaltung, ist es das Ziel die installierte PV-Leistung zu vervierfachen. Doch um dieses Ziel zu erreichen braucht es ebenfalls einen Ausbau der derzeitigen Kapazitäten und eine Fachkraft Solar, die das Thema noch mehr voranbringt und aktiv die Erlanger Stadtgesellschaft über die Vorteile von Solarenergie informiert und die Umsetzung aufzeigt.

-       Beide Themen – Energieeffizienz und Solar – sind heute schon bei der Energieberatungsstelle angesiedelt, müssen aber wie geschildert verstärkt werden. Zudem braucht es die schon im vergangenen Jahr beantragte zusätzliche personelle Kapazität für die Energieberatung und die Beratung zum Förderprogramm, die nur halb und nicht ganz bewilligt wurde. Deshalb steht im Stellenplan 2022 des Umweltamtes eine halbe Stelle zur Energieberatung.

 

2)    Ausbau der Beratungsleistungen der ESTW

 

Vorbehaltlich der Klärung der Kostentragung werden auch die ESTW hier unterstützend ihre Beratungsleistung weiter ausbauen und ergänzend folgende Expertisen mit den Schwerpunkten

 

·         zu weiteren Beratungsleistungen, z.B. PV-Ausbau (zusätzlich z.B. 0,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ))

·         Entwicklung von CO2-reduzierenden Konzepten (zusätzlich z.B. 1 VZÄ)

·         Nicht öffentliche E-Ladeinfrastrukturen/E-Mobilität (zusätzlich z.B. 1 VZÄ)

 

bereitstellen:

 

 

3)      Schaffung eines Klima-Zentrums als zentrale unabhängige Anlaufstelle

 

Zusätzlich ist ein Sichtbarmachen und Bündeln der Klimaschutzaktivitäten und Beratungs- und Förderangeboten der Stadt Erlangen für einen erfolgreichen Klimaschutz essentiell. Deshalb will das Umweltamt ein sogenanntes Klima-Zentrum als zentrale unabhängige Anlaufstelle entwickeln, in dem durch eine ansprechende und leicht zugängliche Präsenz der Verwaltung in der Innenstadt der Zugang zur Verwaltung erleichtert werden kann. Ebenso soll das Klima-Zentrum als zentrale Anlaufstelle für (Klima-)-Initiativen, Zivilgesellschaft sowie Handel und Gewerbe dienen und als Begegnungsort mit der Verwaltung dienen.

 

Ein offenes Foyer im Erdgeschoss kann Platz für (temporäre) Ausstellungen rund ums Klima, Infotafeln und Plakate bieten. Ebenso sollen Räume für Workshops und Veranstaltungen (z.B. Kleidertauschbörse, klimafreundliches Kochen, Upcycling-Workshops) zur Verfügung stehen. Diese können und sollen von (Klima-) Initiativen und Zivilgesellschaft aktiv genutzt werden.

Daneben sollten Räume für Beratungsgespräche zur Verfügung stehen, die nicht nur vom Umweltamt, sondern auch den Kolleg*innen anderer Referate oder Kooperationspartnern der Stadtgesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Zudem befinden sich dort die Büros der Klimaschutzbeauftragten bzw. Energieberater*innen der Stadt Erlangen. Dies soll kurze Wege für Aktive wie auch für Bürger*innen ermöglichen, beispielsweise durch eine regelmäßige, offene Klimasprechstunde. Hier finden alle Aspekte rund um das Klima ihren Platz – auch Informationen zur Klimaanpassung wie Schutz vor Starkregen, etc.

 

Um die vorhandenen und neuen Angebote für die Bürger*innen erlebbar und leicht zugänglich zu machen ist ein zentraler Anlaufpunkt von großer Bedeutung. Das Klima-Zentrum in der Innenstadt kann sich durch die Nähe zu anderen Orten der Nachhaltigkeit in Erlangen in ein bereits vorhandenes Netzwerk eingliedern und Klimaschutz direkt erlebbar machen und es den Erlanger*innen erleichtern, Klimaschutz auch zu Hause umzusetzen.

 

Klimaschutz soll durch das Klimazentrum in der Stadt verortet werden. Doch es muss kein extra Gebäude sein, sondern kann durchaus in Kooperation mit bestehenden Nutzungskonzepten anderer Akteure in der Erlanger Innenstadt/Altstadt entwickelt werden. Evtl. entstehen dadurch besonders interessante Synergien.

 

Grundsätzlich wäre auch das sog. „kleine Rathaus“, Schuhstraße 40, aufgrund seiner Lage und seiner Gebäudestruktur, insbes. im Erdgeschoss für diese Funktion geeignet. Derzeit hat das Gebäude jedoch derzeit keine freien Raumressourcen für die Unterbringung eines Klima-Zentrums und auch Ausstellungen im Foyer wären aufgrund der geltenden Brandschutzverordnungen nicht möglich.

 

In jedem Fall braucht das Klimaschutzzentrum eine Person, die sich kümmert, die Buchung der Räumlichkeiten koordiniert und vor Ort ansprechbar ist. Deshalb soll eine Stelle für die (organisatorische) Betreuung des Klimazentrums geschaffen werden (ebenfalls im Stellenplan 2022 des Umweltamts).

 

3.    Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Die Beratungsangebote des Umweltamtes und der ESTW sollen wie unter 2 beschrieben ausgebaut und ein Klimazentrum in der Erlanger Innenstadt als zentrale Anlaufstelle – wie ebenfalls unter 2 beschreiben – gegründet werden.

 

 

4.    Klimaschutz:

 

Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den Klimaschutz:

 

                ja, positiv*

                ja, negativ*

                nein

 

Wenn ja, negativ:

Bestehen alternative Handlungsoptionen?

 

                 ja*

                 nein*

 

*Erläuterungen dazu sind in der Begründung aufzuführen.

 

 

Falls es sich um negative Auswirkungen auf den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen werden soll, ist eine Begründung zu formulieren.

 

 

5.    Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

14.000 €

bei Sachkonto: 527141*

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

14.000 €

bei Sachkonto:527141**

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

*  für das Jahr 2022

** jährliche Kosten, wenn die Kosten für das Klimaschaufenster dauerhaft vom Umweltamt übernommen werden

 

Haushaltsmittel

                 werden nicht benötigt

                 sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                               bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk   310090/56110010/527141

                         sind nicht vorhanden

 

Eine Vollzeitstelle „Teamassistenz/Klimaschutzzentrum“ wurde vom Umweltamt beantragt. 50% der Stelle wäre für die Betreuung des Klimazentrums vorgesehen. Die Personalkosten (brutto) würden sich auf 64.500€ belaufen, vgl. Stellenantrag. Die Betreuung des Klimazentrums durch das Umweltamt erfolgt vorbehaltlich der Genehmigung der Stelle.

 

Anlagen: Antrag Nr. 199/2020 der Grüne Liste Fraktion, SPD Fraktion, ÖDP, Freie Wähler