Radschnellverbindung entlang Main-Donau-Kanal; Antrag 251/2019 der CSU-Fraktion

Betreff
Radschnellverbindung entlang Main-Donau-Kanal; Antrag 251/2019 der CSU-Fraktion
Vorlage
613/319/2020
Aktenzeichen
VI/61
Art
Beschlussvorlage

1. Der Sachstandsbericht zu einer möglichen Radschnellverbindung entlang des Main-Donau-Kanals in nördliche und südliche Richtung wird zur Kenntnis genommen.

2. Der Antrag 251/2019 der CSU-Fraktion ist damit bearbeitet.

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

      Mit Antrag 251/2019 der CSU-Fraktion wird auf die Möglichkeit eines Radschnellweges entlang des Main-Donau-Kanals verwiesen.

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

      Von Seiten der Verwaltung werden derzeit die Planungen für folgende Radschnellverbindungen weiterverfolgt:

-       Radschnellverbindung Erlangen-Nürnberg (Aktueller Stand: Planungsvereinbarung mit dem Staatlichen Bauamt Erlangen-Nürnberg abgeschlossen (613/253/2019); nächste Schritte: Fördermittelantrag beim Bundesverkehrsministerium in Abstimmung mit der Stadt Nürnberg (bis zu 75% Bundesfördermittel möglich))

-       Radschnellverbindung Erlangen-Herzogenaurach (Aktueller Stand: Planungsvereinbarung mit der Stadt Herzogenaurach (613/318/2020); nächste Schritte: Fördermittelantrag beim Bundesverkehrsministerium in Abstimmung mit der Stadt Herzogenaurach (bis zu 75% Bundesfördermittel möglich))

-       Radschnellverbindung Erlangen-Fürth (Aktueller Stand: Machbarkeitsstudie zu geeigneten Trassenvarianten in Abstimmung mit der Stadt Fürth; nächste Schritte: Vergabe der Machbarkeitsstudie an ein Ingenieurbüro durch die Stadt Fürth)

-       Radschnellverbindung Bamberg-Erlangen-Forchheim (aktueller Stand: Teilnahme am Arbeitskreis „Schnelle Radverbindung Bamberg-Erlangen-Forchheim“; nächste Schritte: Konkretisierung der Planung im Zuge einer kontinuierlichen Teilnahme am Arbeitskreis)


Im Zuge der beiden letztgenannten Radschnellverbindungen wird auch konkret eine Trassenführung entlang des Main-Donau-Kanals in Richtung Norden (Forchheim, Bamberg) als auch in Richtung Süden (Fürth, Nürnberg) geprüft. Die Planungen hierfür befinden sich derzeit in der Startphase.

Angesichts der derzeit bei der Verwaltung beschränkt verfügbaren personellen Ressourcen für die Planung von Radschnellverbindungen ist es erforderlich, eine Prioritätensetzung vorzunehmen. Da die Planungen für die Radschnellverbindungen Erlangen-Nürnberg sowie Erlangen-Herzogenaurach bereits mit den entsprechenden Planungsvereinbarungen weiter fortgeschritten sind, sollen hierfür in den nächsten Arbeitsschritten jeweils die Bundesfördermittel im Zuge entsprechender Fördermittelanträge beim Bundesverkehrsministerium gesichert werden.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Auch die Planungen für die Radschnellverbindungen Erlangen-Fürth sowie Erlangen-Forchheim-Bamberg sollen im Rahmen der personellen Möglichkeiten weiterverfolgt werden. Hierfür befindet sich für die Radschnellverbindung Erlangen-Fürth eine Machbarkeitsstudie in Vergabe, bei der die Trasse entlang des Kanals eine Prüfvariante darstellt. Bei der Radschnellverbindung Erlangen-Forchheim-Bamberg soll weiterhin eine Teilnahme an dem Arbeitskreis sichergestellt werden.

 

4.   Klimaschutz:

 

Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den Klimaschutz:

 

             ja, positiv* Förderung des Radverkehrs als umweltverträgliche Verkehrsart

             ja, negativ*

             nein

 

Wenn ja, negativ:

Bestehen alternative Handlungsoptionen?

 

              ja*

              nein*

 

*Erläuterungen dazu sind in der Begründung aufzuführen.

 

 

Falls es sich um negative Auswirkungen auf den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen werden soll, ist eine Begründung zu formulieren.

 

 

5.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 


Haushaltsmittel

              werden nicht benötigt

              sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                    sind nicht vorhanden

Anlagen:
Anlage 1: Antrag Nr. 251/2019 der CSU-Fraktion