Neubau einer Radwegausleitung in der Neckarstraße / Isarstraße

Betreff
Neubau einer Radwegausleitung in der Neckarstraße / Isarstraße
hier: Beschluss der Ausführungsplanung
Vorlage
66/374/2020
Aktenzeichen
VI/66
Art
Beschlussvorlage

Den Ausführungen im Sachbericht und der vorgelegten Ausführungsplanung zum Neubau einer Radwegausleitung in der Neckarstraße/ Isarstraße

 

1 Lageplan                              M 1: 100         Unterlage        2-1906.1 A

1 Regelquerschnittsplan         M 1:   50         Unterlage        2-1906.4 A

 

wird zugestimmt.

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Die Radwegausleitung in der Neckarstraße/ Isarstraße soll errichtet werden.

Die beiden Straßenquerungen sollen barrierefrei ausgebaut werden.

 

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Auf Grundlage des Städtebaulichen Vertrages zum Bebauungsplanes Nr. 135 – Isarstraße wurde von dem beauftragten Ingenieurbüro Valentin Maier die Ausführungsplanung für den Neubau der Radwegausleitung erarbeitet.

Die Querschnittsaufteilungen und die Oberflächenbefestigungen sind aus den ausgehängten Plänen ersichtlich.

Die Querungen der Neckarstraße und der Isarstraße werden sehbehindertengerecht mit Bodenindikatoren sowie barrierefrei ausgestattet.

Das anfallende Oberflächenwasser wird über Straßenabläufe der Kanalisation zugeführt.

Der bestehende Betonmast incl. Ausleger werden erneuert.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Die vorgelegte Ausführungsplanung soll beschlossen werden, so dass die Baudurchführung im Sommer 2020 erfolgen kann.

 

 

4.   Klimaschutz:

 

Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den Klimaschutz:

 

             ja, positiv*

             ja, negativ*

             nein

 

Wenn ja, negativ:

Bestehen alternative Handlungsoptionen?

 

              ja*

              nein*

 

*Erläuterungen dazu sind in der Begründung aufzuführen.

 

 

Falls es sich um negative Auswirkungen auf den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen soll, ist eine Begründung zu formulieren.

 

Begründungen:

Die Durchführung einer Straßenneu-/-umbaumaßnahme erzeugt artbedingt CO2-Emissionen. Diese sollen jedoch durch einen möglichst geringen Eingriff in den Bestand und Wiederverwertung vorhandener Materialien reduziert werden.

Die Umbaumaßnahmen, teils in barrierefreier Ausführung, sind zur Erhöhung / Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit notwendig und steigern die Attraktivität des Rad- und Fußgängerverkehrs.

 

Alternative Handlungsoption: Verzicht auf den Ausbau und Beibehaltung des bisherigen Zutandes.

 

5.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

ca. 192.700 €

bei IPNr.: 541.851

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

Jährliche Unterhaltskosten:

- Beleuchtung

- Straßenbau

 

 

ca. 120 €

ca. 800 €

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

 

Haushaltsmittel

              werden nicht benötigt

              sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                    sind nicht vorhanden

Anlagen:        Anlage 1 – Übersichtskarte

                        Anlage 2 – Lageplan

                        Anlage 3 – Regelquerschnitte