Fortbildung Deutsch als Zweitsprache

Betreff
Fortbildung Deutsch als Zweitsprache
Vorlage
13-3/046/2020
Aktenzeichen
OBM/13
Art
Beschlussvorlage

Der Ausländer- und Integrationsbeirat der Stadt Erlangen fordert den Stadtrat auf, Schulungen für Erzieher*innen zum Thema „Deutsch als Zweitsprache“ zu schaffen und dauerhaft in das interkommunale Fortbildungsprogramm zu übernehmen.

1.    Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Laut dem Integrationsmonitoring der Stadt Erlangen haben ca. 50 % der Kinder, die ab dem dritten Lebensjahr eine Kindertageseinrichtung in Erlangen besuchen, eine andere Muttersprache als Deutsch. Durch die Fortbildung sollen Erzieher*innen sensibilisiert werden und sich grundsätzliche Kompetenzen in der Sprachvermittlung aneignen. Dadurch sollen Erzieher*innen den betreffenden Kindern deutsche Sprachkenntnisse fortwährend im Alltag vermitteln können. Kinder sollen so bis zum Schuleintritt bessere Deutschkenntnisse erlangen. Dadurch haben sie anschließend bessere Chancen, den Schulstoff zu erfassen.

Um Chancengleichheit im Bildungsbereich erreichen zu können, ist die Sprachförderung in KiTas, Horten und Schulen deshalb von zentraler Bedeutung.


Hintergrund: Der Schwerpunkt „Deutsch als Zweitsprache“ ist im Rahmen der staatlichen Erzieher*innenausbildung nicht vorgesehen. Daher ist es umso wichtiger, für die bei der Stadt tätigen Erzieher*innen ein entsprechendes Angebot bereitzustellen.

 

2.    Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Im Rahmen der interkommunalen Fortbildungszusammenarbeit soll ein dauerhaftes Angebot zum Thema „Deutsch als Zweitsprache“ etabliert werden. Ein solches Angebot existiert bislang in keiner der am interkommunalen Fortbildungsprogramm beteiligten Städte.

 

3.    Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

 

4.    Klimaschutz:

 

Entscheidungsrelevante Auswirkungen auf den Klimaschutz:

 

                ja, positiv*

                ja, negativ*

                nein

 

Wenn ja, negativ:

Bestehen alternative Handlungsoptionen?

 

                 ja*

                 nein*

 

*Erläuterungen dazu sind in der Begründung aufzuführen.

 

 

Falls es sich um negative Auswirkungen auf den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen werden soll, ist eine Begründung zu formulieren.

 

 

5.    Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

4.000 €

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

                 werden nicht benötigt

                 sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                               bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                         sind nicht vorhanden

Anlagen: