Dinglichkeitsantrag zum BWA am 9.5.: Jugendtreff / Fahrradwerkstatt E-Werk - keine Vergitterung der Fenster

Betreff
Dinglichkeitsantrag zum BWA am 9.5.:
Jugendtreff / Fahrradwerkstatt E-Werk - keine Vergitterung der Fenster
Vorlage
242/205/2017
Aktenzeichen
VI/24
Art
Beschlussvorlage
Referenz-Antrag

Der vorgeschlagene Umbau der Holzlamellen im Bereich der Fenster des Jugendtreffs bzw. der Fahrradwerkstatt soll wie unter II. Begründung dargestellt erfolgen.

 

Der Dringlichkeitsantrag der SPD- und GL-Fraktion Nr. 050/2017 vom 27.04.2017 ist hiermit abschließend bearbeitet. 

1.    Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Verbesserung der Belichtungssituation im Erdgeschoss der Jugendtreffs bzw. der Fahrradwerkstatt am E-Werk.

 

2.    Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Der Jugendtreff bzw. die Fahrradwerkstatt am E-Werk wurde entsprechend des beschlossenen Entwurfs des Architekten mit einer vorgehängten Leistenschalung aus Holz verkleidet. Um im Erdgeschoss die gewünschte Trennung zwischen dem Büro der Streetworker bzw. der Fahrradwerkstatt hin zum direkt angrenzenden Biergarten zu erreichen, verzichtete man bisher im Bereich der Fenster auf jede zweite vertikale Holzleiste. Dies erweckt von außen den Eindruck einer geschlossenen Fassade und lässt gleichzeitig Tageslicht ins Gebäude.

 

Um diese beanstandete Situation zu optimieren, wurde bereits am Ortstermin am 19.04.2017 mit Vertretern des Gebäudemanagements, des E-Werks und des Baureferenten vorgeschlagen, die durchlaufenden Fassadenleisten im Bereich der EG-Fenster herauszunehmen und in ähnlicher Gestaltung durch Klappläden zu ersetzen. So besteht einerseits die Handhabe, bei Betrieb der Räume, die Fassade im Fensterbereich komplett zu öffnen und zusätzliches Tageslicht einfallen zu lassen, andererseits aber auch weiterhin die Möglichkeit einer optischen Trennung zum Biergarten des E-Werks.

 

Das GME erarbeitet hierzu gerade zusammen mit dem Architekten eine auch für die Fachämter und Nutzer einvernehmliche Lösung, mit dem Ziel, diese noch vor Inbetriebnahme des Gebäudes zu realisieren. Seitens E-Werk wurde darauf hingewiesen, dass Klappläden bei einer Ausstattung mit einem elektromotorischen Antrieb erheblich funktionaler wären und wohl eine höhere Akzeptanz erwarten ließen.

 

Anlagen:             Dinglichkeitsantrag der SPD-/GL-Fraktion Nr. 050/2017 vom 27.04.2017