Haushalt 2017: Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses; SPD-Fraktionsantrag Nr. 117/2016 vom 18.10.2016

Betreff
Haushalt 2017: Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses;
SPD-Fraktionsantrag Nr. 117/2016 vom 18.10.2016
Vorlage
613/109/2016
Aktenzeichen
VI/61
Art
Beschlussvorlage

1.    Der baulichen Umsetzung der in Anlage 2 dargestellten Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses wird zugestimmt.

  1. Der SPD-Fraktionsantrag 117/2016 ist damit bearbeitet.

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Die derzeit im Umfeld des Rathauses vorhandenen Fahrradabstellanlagen sind in deren Anzahl nicht ausreichend, um die Nachfrage zu decken. Dies hat zur Konsequenz, dass viele Fahrräder im öffentlichen Raum abseits von bestehenden, voll besetzten Abstellanlagen geparkt werden. Die Problematik ist der Verwaltung bekannt, weswegen in letzter Zeit bereits detaillierte Planungen für Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses erstellt und abgestimmt werden konnten (vgl. Anlage 2).

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Zur Erhöhung des Angebotes an Abstellanlagen wird die Installation von Fahrradanlehnbügeln nach Erlanger Standard an verschiedenen Standorten im Umfeld des Rathauses vorgeschlagen (vgl. Anlage 2). Im Durchgangsbereich zwischen Schuhstraße 40 und Nürnberger Straße sollen mobile Fahrradständer installiert werden. Ebenso an einem Standort am Rathausplatz, um die Anlage während Veranstaltungen (z. B. Fotomesse) temporär entfernen zu können.

Im Einzelnen sollen Fahrradständer an folgenden Standorten angebracht werden:

-       Nürnberger Straße (Ostseite) Ecke Rathausplatz 

-       Eingangsbereich Rathaus

-       Durchgang Neuer Markt

-       Rathausplatz Südseite vor Eingängen Heinrich-Lades-Halle

-       Rückseite Rathaus

Seitens des Tiefbauamtes wird der vorgelegten Planung zugestimmt, wobei wegen der nach wie vor bestehenden Umbauabsichten für die Ostseite des Rathauses hier mobile Fahrradständer als vorteilhafter angesehen werden. Eine abschließende Abstimmung über den Typ der Radabstellanlage an der Ostseite erfolgt nach Beschlussfassung. Nach durchgeführter Kostenschätzung ergibt sich ein Kostenaufwand von insgesamt ca. 30.000 €.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Mit der Errichtung zusätzlicher Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses ist davon auszugehen, dass das Fahrradparken deutlich besser geordnet werden kann. Dies hat positive Auswirkungen auf das Erscheinungsbild der Flächen. Weiterhin werden die Möglichkeiten für sicheres Abstellen der Fahrräder erhöht.

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

€ 30.000,-

bei IPNr.: 541.841

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

                         sind vorhanden auf IvP-Nr. 541.841 „Radverkehr – Infrastruktur“ und werden für den Zweck reserviert, in 2016 können bei entsprechend positivem Beschluss die Lieferaufträge noch erfolgen, die Installation ist aber erst in 2017 möglich.      

                   sind nicht vorhanden

Anlagen:

Anlage 1: SPD-Fraktionsantrag Nr. 117/2016

Anlage 2: Planung für Fahrradabstellanlagen im Umfeld des Rathauses