Bevollmächtigung für die Hauptversammlung der Erlanger Stadtwerke AG am 29. Juli 2016

Betreff
Bevollmächtigung für die Hauptversammlung der Erlanger Stadtwerke AG am 29. Juli 2016
Vorlage
III/027/2016
Aktenzeichen
III/ESTW
Art
Beschlussvorlage

Herr Berufsmäßiger Stadtrat Thomas Ternes wird bevollmächtigt, die Stadt Erlangen in der Hauptversammlung der Erlanger Stadtwerke AG am 29. Juli 2016 als Aktionärsvertreter zu vertreten.

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Die Vertretung der Aktionärin Stadt Erlangen in der Hauptversammlung der ESTW AG soll beschlossen werden.

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Herr Berufsmäßiger Stadtrat Thomas Ternes wird bevollmächtigt, die Stadt Erlangen in der Hauptversammlung der Erlanger Stadtwerke AG am 29. Juli 2016 als Aktionärsvertreter zu vertreten.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Herr Berufsmäßiger Stadtrat Thomas Ternes wird bevollmächtigt in der Hauptversammlung zu den Tagesordnungspunkten die folgenden Erklärungen abzugeben.

 

Der Geschäftsbericht 2015 der ESTW liegt den Mitgliedern des Stadtrats vor. Dieser enthält den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015, den Lagebericht des Vorstands und den Bericht des Aufsichtsrats.

 

TOP 1       Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses  der Gesellschaft und des festgestellten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lageberichts der Gesellschaft und des Konzerns sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015

 

 

TOP 2       Verwendung des Bilanzergebnisses 2015

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2015 in Höhe

von 4.203.169,02 € in die  „anderen Gewinnrücklagen“ einzustellen.

 

„Der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2015 in Höhe von 4.203.169,02 € wird in voller Höhe in

die „anderen Gewinnrücklagen“ eingestellt.“

 

TOP 3       Entlastung der Mitglieder des Vorstands

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr

Entlastung zu erteilen.

 

„Den Mitgliedern des Vorstands wird für das Geschäfts 2015 Entlastung erteilt.“

 

TOP 4       Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäfts-

jahr 2015 Entlastung zu erteilen.

 

„Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wird für das Geschäftsjahr 2015 Entlastung erteilt.“

 

TOP 5       Wahl des Abschlussprüfers

 

Der Aufsichtsrat schlägt vor, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2016 die Wirtschafts-

prüfungsgesellschaft, BRV AG, Stuttgart zu wählen.

 

„Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2016 wird die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,

BRV AG, Stuttgart gewählt.“

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen:        Geschäftsbericht 2015 (wird aufgelegt)