Innenstadtentwicklung - Aufstellung eines plastischen Erlangenmodells (Blindenmodell) der Historischen Innenstadt hier: Standortentscheidung

Betreff
Innenstadtentwicklung - Aufstellung eines plastischen Erlangenmodells (Blindenmodell) der Historischen Innenstadt
hier: Standortentscheidung
Vorlage
13/116/2016/1
Aktenzeichen
OBM/13/LH003
Art
Beschlussvorlage
Referenzvorlage

Variante A:

 

Das plastische Erlangenmodell (Blindenmodell) der Historischen Innenstadt ist auf der Südseite des Hugenottenplatzes aufzustellen.
Der Empfehlung der Kunstkommission vom 26.04.2016 wird nicht gefolgt.

 

Variante B:

 

Der Empfehlung der Kunstkommission vom 26.04.2016 folgend ist das plastische Erlangenmodell (Blindenmodell) im Bereich „Ende Wasserturmstraße, links vom Haupteingang zum Botanischen Garten“ aufzustellen.

 

Variante C:

 

Der Empfehlung der Kunstkommission vom 05.07.2016, das Erlangenmodell (Blindenmodell) am Standort „Nürnberger Tor (Westseite)“ aufzustellen, wird gefolgt.

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Das plastische Erlangenmodell (Blindenmodell) steht an einem zentralen Ort der Innenstadt der Bürgerschaft und den Besuchern Erlangens zur Verfügung.

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Die Ausarbeitung des Modells sowie der Guss sind inzwischen abgeschlossen.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Mit Beschlüssen des UVPA (letztmals 11.03.2014) bzw. HFPA (19.03.2014) wurde die Annahme einer Spende zur Anfertigung eines plastischen Erlangenmodells (Blindenmodell) der Historischen Innenstadt beschlossen; der genaue Standort sollte mit der Kunstkommission abgestimmt werden.

Die Kunstkommission hat sich in ihrer Sitzung am 26.04.2016 für den Standort am Ende der Wasserturmstraße, links vom Haupteingang zum Botanischen Garten ausgesprochen (vgl.
Anlage 2).

Für den Standortvorschlag Hugenottenplatz spricht dessen Eigenschaft als zentraler Platz mit ÖPNV-Anschluss und die dadurch bedingte wesentlich höhere Zahl der Passanten / Nutzer des Modells (vgl. Plan Anlage 1).

 

Die Entscheidung wurde im Kultur- und Freizeitausschuss am 08.06.2016 zur erneuten Behandlung in der Kunstkommission vertagt und eine Stellungnahme des Büros für Chancengleichheit und Vielfalt / internationale Beziehungen, Inklusion angefordert. Diese Stellung-nahme ist als Anlage 3 beigefügt.

Am  05.07.2016 hat die Kunstkommission erneut beraten und empfiehlt nun als Standort für das Erlangenmodell (Blindenmodell) den Standortvorschlag C „ehem. Nürnberger Tor, Westseite“. Zu diesem Vorschlag hat das Ordnungs- und Straßenverkehrsamt darauf verwiesen, dass damit ein Bereich für Informationsstände künftig nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

 

      Die Anfertigung des Erlangen/Blindenmodells (künstlerische Ausarbeitung, Guss, Transport) sind durch Spenden finanziert.

      Die notwendigen Fundamentierungsarbeiten einschließlich Anfertigung des Sockels  werden aus dem Etat des Tiefbauamtes finanziert und sind laut HFPA-Vorlage vom 19.03.2014 .

 

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

1.000 €

bei IvP Nr. 541.K359

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr. 541.K359     

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen:        1. Plan Hugenottenplatz
                        2. Votum der Kunstkommission mit Plan
                        3. Votum Kunstkommission vom 05.07.2016 mit Foto und
                            Stellungnahme 13-3/Bereich Inklusion vom 24.06.2016