Kooperation zur Nachhaltigkeit - Fraktionsantrag Grüne Liste Nr. 055/2014

Betreff
Kooperation zur Nachhaltigkeit - Fraktionsantrag Grüne Liste Nr. 055/2014
Vorlage
31/051/2015
Aktenzeichen
I/31
Art
Mitteilung zur Kenntnis

Der Bericht der Verwaltung dient zur Kenntnis.

Die Grüne Liste Erlangen hat beantragt, die Möglichkeit einer Kooperation zwischen der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Stadt Erlangen zum Thema Nachhaltigkeit zu prüfen.

Die Verwaltung hat am 22.07.2014 (Vorlage Nummer 31/018/2014) über den aktuellen Sachstand informiert. Der folgende Bericht umfasst eine Darstellung über den Fortgang der Kooperationsgespräche.

 

Ende des Jahres 2014 fanden Gespräche mit Prof. Dr. Markus Beckmann, Lehrstuhl für Corporate Sustainability Management der FAU in Nürnberg (http://www.nachhaltigkeit.rw.uni-erlangen.de/)

und Prof. Dr. Matthias Fifka, Institut für Wirtschaftswissenschaft der FAU in Erlangen

(http://www.economics.phil.uni-erlangen.de/index.php?path=institut/mitarbeiter/mainfos/fifka)

statt. Eine Zusammenarbeit mit beiden Institutionen wird stattfinden, aufgrund der räumlichen Nähe schwerpunktmäßig mit Prof. Dr. Fifka.

 

Das erste Projekt wird ein gemeinsamer Workshop an der FAU zum Thema Nachhaltigkeit sein. Eckpunkte sind u.a., die Nachhaltige Beschaffung aus wissenschaftlicher Sicht und Gesprächskreise mit best practice Beispielen aus der Wirtschaft.

Des Weiteren werden Themen für Praktika und Abschlussarbeiten evaluiert und interessierten Studierenden angeboten.

Mögliche Themen für Praktika sind:

  • Planung und Durchführung einer öffentlichkeitswirksamen Klimaschutzaktion
  • Erhebung von Daten in der Stadtverwaltung Erlangen zum Thema Nachhaltige Beschaffung
  • Konzept Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Nachhaltiger Konsum (Textilien, Lebensmittel, …)

 

Mögliche Themen für Abschlussarbeiten umfassen:

  • Klimaschutz-Controllingsysteme in Kommunen
  • Mechanismen hinter erfolgreichen Klimaschutzkampagnen
  • Stakeholder/Netzwerk Analyse zur Energiewende / Klimaschutz in der Metropolregion

 

Anlagen: