Gesamtkonzept für die Bewirtschaftung des Großparkplatzes inkl. Parkhaus nebst Sanierung

Betreff
Gesamtkonzept für die Bewirtschaftung des Großparkplatzes inkl. Parkhaus nebst Sanierung
Vorlage
66/125/2011
Aktenzeichen
VI/66
Art
Beschlussvorlage

Mit Protokollvermerk aus der 4. Sitzung des BWA am 05.04.2011 wird festgelegt, ein Gesamtkonzept für die Bewirtschaftung des Großparkplatzes einschl. des Parkhauses nebst dessen Sanierung zu erarbeiten.

 

Den Ausführungen wird zugestimmt. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Gutachten mit dem in der Begründung beschriebenen Umfang auszuschreiben und zu beauftragen.

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Für den Großparkplatz incl. Parkhaus soll ein Gesamtkonzept zur optimalen Parkraumbewirtschaftung entwickelt werden.

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Im Rahmen einer Untersuchung werden verschiedene Möglichkeiten zur Bewirtschaftung des Großparkplatzes inkl. Parkhaus, nebst dessen Sanierung, beurteilt und bewertet. Hierbei sollen neben dem Status Quo auch ein modifizierter / erweiterter Status Quo bei dem insbesondere auch der eigentliche Personalbedarf mit untersucht werden soll. Zudem werden im Vergleich hierzu zwei weitere Modelle (Betreibermodelle) genauer betrachtet. Der Vergleich der verschiedenen Modelle erfolgt unter juristischen, monetären, qualitativen sowie verkehrsplanerischen Aspekten.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Das Tiefbauamt wird ein Gutachten in Auftrag geben. Die Untersuchung soll zweistufig erfolgen. In der ersten Stufe werden der Staus Quo und der modifizierte Status Quo untersucht und bewertet. Gleichzeitig werden auch mehrere Betreibermodelle und deren Übereinstimmung mit den Verbesserungszielen der Stadt Erlangen aufgezeigt. In der zweiten Projektphase werden die von der Stadt Erlangen ausgewählten Betreibermodelle weiter ausgearbeitet (juristisch, monetär, qualitativ, usw.) und in Verbindung mit den Ergebnissen der ersten Projektphase eine Entscheidungsvorlage erarbeitet.

In die Untersuchung fließen neben der Sanierung des Parkhauses entsprechend dem bereits vorliegenden LGA-Gutachten und der diesbezüglichen Beschlusslage auch die kommunalen und hoheitlichen Aufgaben wie z.B. Möglichkeit der Verkehrssteuerung, Umnutzung der Flächen im Rahmen von städtebaulicher Nutzungsänderung ein. Als Ergebnis des Gutachtens soll eine Entscheidungsvorlage für ein Gesamtkonzept herausgearbeitet werden, welche sämtlichen Nutzungspotentiale und Nutzungsmöglichkeiten des Parkraumes aufzeigt.

Es ist vorgesehen das Gutachten noch im Jahr 2011 zu vergeben, so dass bereits im Frühjahr 2012 erste Ergebnisse vorgestellt werden können.

 

Die erforderlichen Investitionsmittel stehen auf der IP Nr. 546.400 zur Verfügung.

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

ca. 50.000,- €

bei IPNr.: 546.400

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr. 546.000

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen:        Protokollvermerk