Besetzung des Aufsichtsrates der Erlanger Stadtwerke AG

Betreff
Besetzung des Aufsichtsrates der Erlanger Stadtwerke AG
Vorlage
III/023/2011
Aktenzeichen
III/WMC
Art
Beschlussvorlage

Der Aufsichtsrat der Erlanger Stadtwerke AG wird für die Amtszeit vom 29.07.2011 bis zur Ordentlichen Hauptversammlung im Jahr 2014 entsprechend dem Vorschlag der Fraktionen mit folgenden Stadträtinnen und Stadträten besetzt:

 

Mitglied des Aufsichtsrats

 

Ersatzmitglied

Dr. Siegfried Balleis, Oberbürgermeister, Erlangen

 

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Manfred Hopfengärtner, Kaufmann i. R.
und Stadtrat, Erlangen

 

Robert Hüttner, Malermeister und Stadtrat, Erlangen

Klaus Könnecke, Erster Polizeihaupt­kommissar a. D. und Stadtrat, Erlangen

 

Gabriele Kopper, Bankkauffrau und Stadträtin, Erlangen

Jörg Volleth, Polizeibeamter und Stadtrat, Erlangen

 

Mehmet Sapmaz, Dipl.-Betriebswirt
und Stadtrat, Erlangen

Dr. Jürgen Zeus, Internist i. R. und Stadtrat, Erlangen

 

Dr. Matthias Faigle, Rechtsanwalt
und Stadtrat, Erlangen

Dr. Florian Janik, wiss. Angestellter
und Stadtrat, Erlangen

 

Gisela Niclas, Dipl.-Sozialarbeiterin
und Stadträtin, Erlangen

Felizitas Traub-Eichhorn, Lehrerin
und Stadträtin
, Erlangen

 

Robert Thaler, Dipl.-Ingenieur i. R.
und Stadtrat, Erlangen

Helmut Wening, Polizeibeamter
und Stadtrat
, Erlangen

 

Harald Bußmann, Informatiker und Stadtrat, Erlangen

 

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

 

Der Aufsichtsrat der Erlanger Stadtwerke AG setzt sich zusammen aus Aufsichtsratsmitgliedern der Aktionärin und der Arbeitnehmer.

 

Die Amtszeit der derzeitigen Aufsichtsratsmitglieder im Aufsichtsrat der ESTW, die von der Stadt Erlangen als Aktionärin vorgeschlagen werden, endet mit der Hauptversammlung 2011, die über das Geschäftsjahr 2010 beschließt.

 

Die Aktionärsvertreter werden gewählt für den Zeitraum von der Hauptversammlung 2011, am 29. Juli 2011, bis zur Hauptversammlung 2014, welche über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2013 beschließt.

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

 

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen: