Konsequenzen aus der Bildungsoffensive, Finanzierung des zusätzlichen Bedarfs der 1. und 2. Grundschulganztagsklassen während der Mitt

Betreff
Konsequenzen aus der Bildungsoffensive, Finanzierung des zusätzlichen Bedarfs der 1. und 2. Ganztagsklassen im Grundschulbereich
Vorlage
40/077/2011
Aktenzeichen
I/40 MCA T. 2605
Art
Beschlussvorlage

Zur ergänzenden Finanzierung und Sicherstellung des Ganztagsbetriebs der Ganztagsklassen 1 und 2 der fünf Erlanger Grundschulen werden aus der Rücklage des Schulverwaltungsamtes 2.000 € je Ganztagsklasse bereitgestellt. Insgesamt werden 16.000 € für das Schuljahr 2011/2012 bereitgestellt.

 

Damit wird die Mittagsbetreuung folgender Schulen finanziell abgesichert:

 

Max- und Justine-Elsner-Schule                   mit 2 Klassen

Hermann-Hedenus-Grundschule                  mit 2 Klassen

Mönauschule                                                 mit 2 Klassen

Pestalozzischule                                            mit 1 Klasse

Grundschule Tennenlohe                              mit 1 Klasse

 

Der fraktionsübergreifende Antrag aus der Sitzung des Schulausschusses vom 17.3.2011 ist damit bearbeitet.

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Nach den Ergebnissen der Arbeitsgruppe „Ganztagsschulen/Ganztagsklassen“ sind 6.000 € pro Klasse nicht ausreichend, um insbesondere die Mittagsbetreuung der 1. und 2. Klassen der Grundschulen ausreichend personell auszustatten. Bislang waren die Schulen auf zusätzliche Sponsorengelder angewiesen. Um die Unsicherheit bei der Finanzierung der Ganztagsschule im Primarbereich zunächst für das kommende Schuljahr abzufedern, wurde im Schulausschuss am 17.3.2011 fraktionsübergreifend beantragt, eine zusätzliche Finanzierung von  2.000 € zu den vorhandenen 6.000 € pro Klasse für die Jahrgangsstufen 1 und 2 zu prüfen.

 

Die Finanzierung erfolgt über das Budget des Schulverwaltungsamtes.

 

 

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Die benötigten Mittel zum Schuljahr 2011/2012 werden aus der Rücklage des Schulverwaltungsamtes entnommen.

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

In Abstimmung mit der Kämmerei wird eine entsprechende Mittelbereitstellung beantragt, um die Auszahlung an die Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres zu realisieren.

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             sind in der Rücklage vorhanden.

             sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen:        Protokollvermerk aus der Sitzung des Schulausschusses vom 17.3.2011