- Der Bericht der Verwaltung dient zur Kenntnis.
- Der Antrag aus der Bürgerinnenversammlung (TOP 9) vom 26.03.2025 ist damit abschließend bearbeitet (Anlage 1).
1. Ergebnis/Wirkungen
(Welche
Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)
In der Bürgerinnenversammlung am 26.03.2025 wurde beantragt, Maßnahmen zu entwickeln, die die Sicherheit von Frauen auf dem Nachhauseweg in der Stadt Erlangen verbessern. Dazu sollten zum Beispiel Gutscheine für Frauennachttaxis – nach Beispiel der Stadt München – eingeführt und ausgegeben werden.
2. Programme
/ Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was
soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)
Die Gleichstellungsstelle hat sich zu bestehenden und möglichen Maßnahmen der Stadtverwaltung, die das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel im Stadtgebiet von Frauen – insbesondere in den Abend- und Nachtstunden – sicherer machen können, erkundigt und mit zuständigen Dienststellen ausgetauscht.
Unter anderem setzen die Erlanger Stadtwerke bereits das Angebot um, dass Busfahrer*innen auf Nachfrage und nach Möglichkeit des jeweiligen Verkehrsflusses zwischen den Haltestellen anhalten können, um Fahrgäste aussteigen zu lassen. Dadurch können kürzere Wege für Personen entstehen und schlechter beleuchtete Stellen auf dem Heimweg möglicherweise umgangen werden.
Das in der Bürgerinnenveranstaltung vorgeschlagene Modell der Stadt München sieht vor, Wertgutscheine für Fahrten zwischen 22 und 6 Uhr mit Frauennachttaxis an den Wochenenden an zugänglichen Stellen bereitzustellen. Dies wurde in Abstimmung mit weiteren Dienststellen aufgrund der aktuellen Haushaltslage zum jetzigen Zeitpunkt als nicht realisierbar eingeschätzt.
3. Prozesse
und Strukturen
(Wie
sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)
Der entsprechende Teil des Antrags (Einführung von Taxigutscheinen nach dem Münchner Modell) aus der Bürgerinnenversammlung vom 26.03.2025 kann aufgrund der aktuellen Haushaltslage nicht realisiert werden und ist abzulehnen.
Weitere Maßnahmen werden seitens der Gleichstellungsstelle in Abstimmung mit weiteren Dienststellen kontinuierlich geprüft. Auf das Angebot „ladytaxi“ wird in den Netzwerken der Gleichstellungsstelle verstärkt hingewiesen.
4. Klimaschutz:
Entscheidungsrelevante
Auswirkungen auf den Klimaschutz:
ja,
positiv*
ja,
negativ*
nein
Wenn
ja, negativ:
Bestehen
alternative Handlungsoptionen?
ja*
nein*
*Erläuterungen
dazu sind in der Begründung aufzuführen.
Falls es sich um negative Auswirkungen auf
den Klimaschutz handelt und eine alternative Handlungsoption nicht vorhanden
ist bzw. dem Stadtrat nicht zur Entscheidung vorgeschlagen werden soll, ist
eine Begründung zu formulieren.
5. Ressourcen
(Welche
Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)
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Investitionskosten: |
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bei IPNr.: |
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Sachkosten: |
€ |
bei Sachkonto: |
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Personalkosten (brutto): |
€ |
bei Sachkonto: |
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Folgekosten |
€ |
bei Sachkonto: |
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Korrespondierende Einnahmen |
€ |
bei Sachkonto: |
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Haushaltsmittel
werden nicht benötigt
sind vorhanden auf IvP-Nr.
bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk
sind nicht vorhanden
Anlagen: Auszug aus dem Protokoll der Bürgerinnenversammlung vom 26.03.2025 (TOP 9)
