Arbeitsprogramm Brücken- und Bauwerkssanierung 2014, Teil 2

Betreff
Arbeitsprogramm Brücken- und Bauwerkssanierung 2014, Teil 2
Beschluss nach DA Bau
Vorlage
66/023/2014
Aktenzeichen
VI/66
Art
Entwurfsplanungsbeschluss nach DA Bau

Den Ausführungen im Sachbericht wird zugestimmt. Die genannten Bauwerke sollen wie im Sachbericht beschrieben saniert, instandgesetzt und teilweise erneuert werden.

Die für die Realisierung erforderlichen Haushaltsmittel stehen zur Verfügung.

 

1.   Ergebnis/Wirkungen
(Welche Ergebnisse bzw. Wirkungen sollen erzielt werden?)

Durch das Arbeitsprogramm 2014, Teil 2 werden bei den im Sachbericht genannten Bauwerken die Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und die Verkehrssicherheit verbessert bzw. wieder hergestellt.

 

 

2.   Programme / Produkte / Leistungen / Auflagen
(Was soll getan werden, um die Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erzielen?)

Die Bauwerke werden entsprechend den aus den Bauwerksprüfungen bekannten individuellen Schäden und z. T. auf Basis einer objektbezogenen Schadensanalyse saniert bzw. instandgesetzt.

 

 

3.   Prozesse und Strukturen
(Wie sollen die Programme / Leistungsangebote erbracht werden?)

Die Leistungen werden gem. VOB beschränkt ausgeschrieben.

Die Realisierung der einzelnen Projekte erfolgt im Herbst 2014.

 

Sachbericht:

In dem jährlich vorgestellten Sanierungsprogramm für Brücken und Bauwerke werden die Schädigungen der Bauwerke dargestellt und die in den nächsten Jahren zu sanierenden Bauwerke aufgezeigt. Auf dieser Grundlage wird von der Verwaltung in Abhängigkeit der zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel ein jährliches Arbeits-/Bauprogramm erarbeitet.

 

Im Jahr 2014 sollen zusätzlich zu den bereits durchgeführten Maßnahmen folgende Sanierungen durchgeführt werden:

 

-     BW 6.14 Röthelheimgrabenverrohrung Zeppenlinstraße


Maßnahmenbeschreibung:
Die bestehende Röthelheimgrabenverrohrung unterhalb der Zeppelinstraße hat einen schlechten Bauwerkszustand (Bauwerksnote 2.7, ausreichend). Dies liegt vor allem daran, dass als Absturzsicherung beidseitig nur jeweils ein Holmgeländer mit einer zu geringen Höhe von 0,98 m vorhanden ist. Um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen, ist es vorgesehen, die vorhandenen Absturzsicherungen gegen Füllstabgeländer mit einer richtlinienkonformen Höhe von 1,30 m auszutauschen.

-     BW 6.19 Röthelheimgrabenverrohrung Gebbertstraße


Maßnahmenbeschreibung:
Die bestehende Röthelheimgrabenverrohrung unterhalb der Gebbertstraße hat einen schlechten Bauwerkszustand (Bauwerksnote 2,7, ausreichend). Dies liegt vor allem daran, dass als Absturzsicherung beidseitig nur jeweils ein Holmgeländer mit einer zu geringen Höhe von 0,90 m vorhanden ist. Zudem sind sowohl das Portal am Einlauf als auch am Auslauf stark geschädigt. Um die Dauerhaftigkeit zu verbessern und die Verkehrssicherheit wieder voll herzustellen, ist es vorgesehen, die Portale zu erneuern sowie die vorhandenen Absturzsicherungen gegen Füllstabgeländer mit einer richtlinienkonformen Höhe von insgesamt 1,30 m auszutauschen.

-     BW 6.20 Röthelheimgrabenverrohrung Am Röthelheim


Maßnahmenbeschreibung:
Die bestehende Röthelheimgrabenverrohrung unterhalb der Straße Am Röthelheim hat ebenfalls  einen schlechten Bauwerkszustand (Bauwerksnote 2.8, ausreichend). Dies liegt ebenfalls daran, dass als Absturzsicherung beidseitig nur jeweils ein Holmgeländer mit einer zu geringen Höhe von 0,90 m vorhanden ist. Zudem sind sowohl das Portal am Einlauf als auch am Auslauf stark geschädigt. Um die Dauerhaftigkeit zu verbessern und die Verkehrssicherheit wieder herzustellen, ist vorgesehen, die Portale zu erneuern sowie die vorhandenen Absturzsicherungen gegen Füllstabgeländer mit einer richtlinienkonformen Höhe von insgesamt 1,30 m auszutauschen.

Die Maßnahmen an den drei Bauwerken werden zusammen ausgeschrieben und im Herbst 2014 umgesetzt.

 

Maßnahmenkosten:
Die geschätzten Kosten für die Erneuerung der Portale und der Geländer belaufen sich einschl. Verkehrssicherung sowie Planung und Gutachten auf ca. 90.000 - € (incl. MwSt.).

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

90.000 €

bei IPNr.: 541.803

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr. 541.803

                  bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk

             sind nicht vorhanden

 

Bearbeitungsvermerk des Revisionsamtes

 

              Die Entwurfsplanungsunterlagen mit ergänzender Kostenermittlung haben dem RevA vorgelegen. Bemerkungen waren

                         nicht veranlasst

                         veranlasst (siehe anhängenden Vermerk)

 

 

                                                                                                          23.09.2014, gez. Deuerling

 

 

 

 

Anlagen:        Übersichtslageplan (Anlage 1)
                        Längsschnitte (Anlage 2)
                        Detail Portale (Anlage 3)