Präsentation der Ergebnisse Familienbefragung 2012 - Teil Kinder- und Jugendarbeit

Betreff
Präsentation der Ergebnisse Familienbefragung 2012 - Teil Kinder- und Jugendarbeit
Vorlage
51/115/2013
Aktenzeichen
IV/51/OIA -T-1795
Art
Beschlussvorlage
  1. Der Bericht der Verwaltung dient zur Kenntnis.

 

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Daten der Familienbefragung als Grundlage für die Überarbeitung des Teilplans Kinder- und Jugendarbeit aus dem Jahre 1999 zu nutzen.

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Jugendbefragung zum Abgleich mit den Ergebnissen der Familienbefragung -Teil Kinder- und Jugendarbeit - durchzuführen.

 

 

 

Das Stadtjugendamt hat gemeinsam mit der Abteilung Statistik und Stadtforschung ab April 2012 eine Familienbefragung in Erlangen durchgeführt. Die Ergebnisse dienen der weiteren Bedarfsplanung insbes. bei den Themen:

a.    „Kindertagesbetreuung“

b.    „Familienbildung“

c.    „Kinder- und Jugendarbeit“

d.     Nutzung von Spiel- und Freizeitflächen

 

Zum Stichtag der Stichprobenziehung gab es in Erlangen rund 10.100 Haushalte mit Kindern. Es wurden 3380 Haushalte mit Kindern und Jugendlichen von 0 bis unter 18 Jahre angeschrieben. Die sehr gute Rücklaufquote von 52,3 % zeigt, dass jede sechste Erlanger Familie ihre Wünsche und Bedürfnisse zu den oben genannten Themenfeldern geäußert hat.

 

Die Befragung war aufgeteilt in einen Haushaltsbogen, den jede Familie einmal ausgefüllt hat, und einen Kinderbogen, der für jedes Kind im Haushalt einzeln ausgefüllt werden sollte.

 

In diesem Ausschuss werden die Ergebnisse zu den Themen „Kinder- und Jugendarbeit“ sowie „Nutzung von Spiel- und Freizeitflächen“ präsentiert.

 

Die Befragung ergab viele Ergebnisse zu Angebot und Nutzung von Kinder- und Jugendarbeit einschließlich Sportangebote aus Elternsicht. Um konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen ableiten zu können, ist aus fachlicher Sicht zudem eine Jugendbefragung zu diesen Themen notwendig.

 

Der Abgleich der Ergebnisse führt zu einer aussagekräftigen Datengrundlage für die Jugendhilfeplanung, ohne die keine fachlich einwandfreie Aussagen zum Bedarf formulieren werden kann.

 

Eine Jugendbefragung sowie Diskussionen und Beteiligungsforen mit Kindern Jugendlichen sollen sicher stellen, dass die Betroffenen selbst, als Experten in eigener Sache, zu Wort kommen und so Kinder und Jugendliche an der Planung unmittelbar beteiligt werden. Die Jugendhilfeplanung trägt damit den Vorgaben des § 80 Abs. 1 SGB VIII, direkt die „Bedürfnisse, Wünsche und […] Interessen“ der jungen Menschen zu berücksichtigen, Rechnung.

 

Der Teilplan Kinder- und Jugendarbeit konnte von der Jugendhilfeplanung wegen anderer dringlicher Themen in der Jugendhilfe seit 1999 nicht weiterentwickelt werden. Die Fortschreibung des Teilplans ist Ziel der nächsten Jahre und soll ins Arbeitsprogramm aufgenommen werden. Zur Vorbereitung hält die Verwaltung eine Jugendbefragung für zwingend erforderlich.

 

 

4.   Ressourcen
(Welche Ressourcen sind zur Realisierung des Leistungsangebotes erforderlich?)

Investitionskosten:

bei IPNr.:

Sachkosten:

bei Sachkonto:

Personalkosten (brutto):

bei Sachkonto:

Folgekosten

bei Sachkonto:

Korrespondierende Einnahmen

bei Sachkonto:

Weitere Ressourcen

 

 

Haushaltsmittel

             werden nicht benötigt

             sind vorhanden auf IvP-Nr.      

                        bzw. im Budget auf Kst/KTr/Sk        

                   sind nicht vorhanden

Anlagen: