TOP Ö 8.1: Aufbau einer professionellen Struktur Sprach- und Integrationsmittlung SprInt - Gemeinsames Interessensbekundungsverfahren mit den Städten Nürnberg, Fürth und Schwabach

Zusatz: Tischauflage

Beschluss: einstimmig angenommen

Abstimmung: Ja: 44, Nein: 0

Ergebnis/Beschluss:

Im Rahmen der Interkommunalen Zusammenarbeit beabsichtigen die Städte Erlangen, Nürnberg, Fürth und Schwabach, ein gemeinsames Interessenbekundungsverfahren zur Gewinnung eines externen Partners für den Aufbau von Strukturen für eine professionelle Sprach- und Integrationsmittlung durch die Beteiligung am bundesweiten Netzwerk Sprach- und Integrationsmittlung (SprInt) durchzuführen.

 

Die Stadt Nürnberg wird von der Stadt Erlangen legimitiert, dieses gemeinsame Interessenbekundungsverfahren durchzuführen.

 

Das Projekt kann nur gestartet werden, wenn die Bewerberin/der Bewerber eine Projektfinanzierung durch ein bundesdeutsches oder europäisches Förderprogramm erreicht.

In diesem Fall wird eine Vorlage mit der für Erlangen anfallenden Kostenbeteiligung eingebracht

 


Protokollvermerk:

Frau StRin Grille fragt nach, wie der tatsächliche Bedarf für die nächsten Jahre hinsichtlich dieser professionellen Beratung berechnet ist. Der Vorsitzende OBM Dr. Janik erläutert die Beschlussvorlage und teilt zur Frage von Frau StRin Grille mit, dass die 4 Städte Sprach- und Integrationsmittlung in einem geschätzten Volumen von ca. 4.000 Stunden pro Jahr abrufen werden. Man geht davon aus, dass dieser Bedarf auch in Zukunft vorhanden sein wird. Es kann nicht prognostiziert werden, wie der Bedarf in 4 Jahren sein wird.

Herr StR Salzbrunn greift eine Anregung von Herrn StR Winkler auf, dass der Stadtrat über das laufende Verfahren informiert werden soll. Der Vorsitzende OBM Dr. Janik sagt dies zu.